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	<title>Piraten Görlitz &#187; niels seidel</title>
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	<description>real und lokal: der Kreisverband der Piratenpartei im Landkreis Görlitz</description>
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		<title>Kennzeichenüberwachung als falsches Mittel gegen Grenzkriminalität</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 20:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>niels seidel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Überwachung]]></category>
		<category><![CDATA[Kennzeichenüberwachung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 14. September haben CDU/FDP ein neues Polizeigesetz durch den Landtag verabschiedet, um der Grenzkriminalität in Sachsen zu begegnen. Getrieben durch den rigiden Sparkurs setzt die Sächsische Staatsregierung im neuen Polizeigesetz auf kostengünstige Technik und hofft damit die Probleme im Grenzland in den Griff zu bekommen. Mit mobilen Kennzeichenscannern glauben CDU und FDP nun PKW-Diebe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 14. September haben CDU/FDP ein neues Polizeigesetz durch den Landtag verabschiedet, um der Grenzkriminalität in Sachsen zu begegnen. Getrieben durch den rigiden Sparkurs setzt die Sächsische Staatsregierung im neuen Polizeigesetz auf kostengünstige Technik und hofft damit die Probleme im Grenzland in den Griff zu bekommen.<br />
Mit mobilen Kennzeichenscannern glauben CDU und FDP nun PKW-Diebe, Nicht-Versicherte und Fußball-Gewalttäter dingfest machen zu können. Polizeibeamte sind nun bemächtigt kameratechnisch erfasste Nummernschilder automatisch auszuwerten und mit diversen Datenbanken abzugleichen. Der ungenierte Technikglaube der verantwortlichen Politiker scheitert leider an der Realität im Freistaat. Da es sich um eine mobile Technologie handelt, braucht es personelle Ressourcen, welche die Staatsregierung nicht bereitstellen will. Billige Technik soll die Sicherheit gewähren, welche sich Sachsen nach der SachsenLB-Pleite nicht mehr leisten kann.<br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-224" title="Screenshot" src="http://piraten-goerlitz.de/files/2011/10/Screenshot.jpg" alt="" width="469" height="652" /><img class="aligncenter size-full wp-image-225" title="Screenshot-1" src="http://piraten-goerlitz.de/files/2011/10/Screenshot-1.png" alt="" width="472" height="107" /> <span id="more-214"></span><br />
Der Kennzeichenabgleich bedarf KEINER richterlichen Verfügung. Eine Anordnung des &#8220;Leiters einer Polizeidirektion, der Landespolizeidirektion Zentrale Dienste oder des Landeskriminalamtes genügt&#8221;. Diese ist jedoch nicht zwingend erforderlich, denn sie kann auf einen normalen Bediensteten übertragen werden. Sprich: ein Polizeibeamter kann nach eigenem Gutdünken Nummernschilder scannen. Kein Richter kann diese Überwachungsauswüchse kontrollieren oder gar verhindern. Einzig ein jährlicher Bericht des Landesinnenministers soll Aufschluss über die Überwachungspraktiken geben.</p>
<p>Falls keine Datenübereinstimmung vorliegt, <a href="http://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=6839&amp;dok_art=Drs&amp;leg_per=5">so heißt es im Gesetzestext</a>, &#8220;sind die erfassten Daten sofort, technisch spurenlos, anonym und ohne die Möglichkeit, einen Personenbezug herzustellen, automatisiert zu löschen.&#8221;<br />
Wie spurenlose Datenlöschung aussieht, wissen wir seit der Analyse des Bundestrojaners durch den CCC. Welche Instanz jedoch die eingesetzten Systeme einmal auf ihre Angemessenheit und tatsächlichen Konformität zum Gesetz überprüft, wissen wir nicht. Ein Gutachten des TÜV für Kennzeichen-Scanner gibt es schlicht weg nicht. Auch die Parlamentarier können die Einhaltung der obigen Forderungen nicht prüfen.</p>
<p>Belege für den Erfolg von Nummernschildscannern kann die Staatsregierung nicht vorweisen. Im Gegenteil, <a href="http://netzpolitik.org/2008/reaktionen-auf-das-urteil-zur-kennzeichen-erfassung/">die schleswig-holsteinische Polizei konnte während einer 8-Monatigen Testphase</a> &#8220;lediglich 26 Verstöße gegen das Haftpflichtversicherungsgesetz [feststellen]. Kein einziges gestohlenes Fahrzeug befand sich unter den rund 131.000 Kennzeichen, die durch die Lesegeräte der Polizei durchgelaufen sind.&#8221; Die Erfahrungen anderer Bundesländer zeigen klar auf, dass es mit der Verhältnismäßigkeit derartiger Gesetze nicht weit her ist.</p>
<p>Erahnen kann man dies durch die im Gesetz eröffneten Möglichkeiten zum Datenabgleich mit</p>
<ul>
<li> der &#8220;Sachfahndungsdatei im Infomationssystem der Polizei (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/INPOL-neu">INPOL</a>)&#8221; und</li>
<li>dem &#8220;Nationale Schengener Informationssystem&#8221;</li>
</ul>
<p>INPOL kann eine ganze Reihe von Fragen über Bürger beantworten: Wird der Bürger gesucht? Wonach wird gefahndet? Besteht gegen den Bürger ein Haftbefehl? Fahndet das Ausland? Liegt der Verdacht der Zugehörigkeit zu einer kriminellen Organisation vor? Ist das Fahrzeug des Bürgers gestohlen?<br />
Da muss man sich fragen, womit wir das im gesondert betroffenen Kreis Görlitz verdient haben und über uns ergehen lassen müssen. In <a href="http://www.facebook.com/notes/cdu-fraktion-sachsen/landtag-verabschiedet-neues-polizeigesetz-f%C3%BCr-sachsen/259583364064110">der Pressemitteilung der CDU-Fraktion</a> kommt ein weiteres Motiv zum Vorschein: Die Prävention, oder im Wortlaut: &#8220;vorbeugenden Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität zum Beispiel im Falle von Autodiebstählen oder anderen Fahndungsfällen&#8221;, ist jedoch äußerst fragwürdig. Diebe können im Wissen um diese Ermittlungsmethoden ganz einfach die Nummernschilder der gestohlenen Kraftfahrzeuge austauschen und unentdeckt entkommen.<br />
Das weit umfassendere Problem mit Einbrüchen und Diebstählen in der Grenzregion wird auf die vermeintlich wertvollsten Güter der Bewohner reduziert. Es ist deshalb fraglich, ob die Maßnahmen überhaupt einen Beitrag zur Verbesserung der gefühlten und realen Sicherheit der Bürger leisten. Umfragen in den betroffenen Regionen bestätigen den Wunsch der Bürger nach mehr Polizeipräsenz. Gegensätzliche Beschlüsse aus dem Staatsministerium für Inneres führen indes zu einer Verbesserung der Statistik: In dem weniger Polizei im Einsatz ist, werden weniger Verbrechen identifiziert.<br />
<a href="http://www.landtag.sachsen.de/de/aktuelles/tagesordnungen_protokolle_des_plenums/beschluesse.do/nd6415">Siehe 40. Sitzung des Landtags:</a></p>
<blockquote>
<h2>2. Lesung des Entwurfs</h2>
<p>&#8220;Viertes Gesetz zur Änderung des Polizeigesetzes des Freistaates Sachsen und zur Änderung anderer Gesetze&#8221;(<a class="external" title="Seite öffnet in neuem Fenster" href="http://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=5450&amp;dok_art=Drs&amp;leg_per=5" target="_blank">Drucksache 5/5450</a> &#8211; Gesetzentwurf der CDU-Fraktion und der FDP-Fraktion)<a class="external" title="Seite öffnet in neuem Fenster" href="http://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=6839&amp;dok_art=Drs&amp;leg_per=5" target="_blank">Drucksache 5/6839</a> – Beschlussempfehlung des Innenausschusses<br />
<span style="color: #ff0000;">- Gesetz beschlossen -</span><br />
Übermittlung an die Staatsregierung<br />
<a class="external" title="Seite öffnet in neuem Fenster" href="http://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=6944&amp;dok_art=Drs&amp;leg_per=5" target="_blank">Drucksache 5/6944</a> – Ä-antrag der Fraktion GRÜNE – abgelehnt –<br />
<a class="external" title="Seite öffnet in neuem Fenster" href="http://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=6948&amp;dok_art=Drs&amp;leg_per=5" target="_blank">Drucksache 5/6948</a> – Ä-antrag der Fraktion DIE LINKE – abgelehnt –<br />
<a class="external" title="Seite öffnet in neuem Fenster" href="http://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=6949&amp;dok_art=Drs&amp;leg_per=5" target="_blank">Drucksache 5/6949</a> – Ä-antrag der Fraktion DIE LINKE – abgelehnt –<br />
<a class="external" title="Seite öffnet in neuem Fenster" href="http://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=6950&amp;dok_art=Drs&amp;leg_per=5" target="_blank">Drucksache 5/6950</a> – Ä-antrag der Fraktion DIE LINKE – abgelehnt –<br />
<a class="external" title="Seite öffnet in neuem Fenster" href="http://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=6951&amp;dok_art=Drs&amp;leg_per=5" target="_blank">Drucksache 5/6951</a> – Ä-antrag der Fraktion DIE LINKE – abgelehnt –</p></blockquote>
<p>Mit dem verabschiedeten Polizeigesetz lehnt sich die Sächsische Staatsregierung wieder so weit aus dem Fenster, dass sie angesichts breitem Widerstands von Bürgern und Opposition auf eine verfassungsrechtliche Bauchlandung zusteuert. Der Kreisverband der Görlitzer PIRATEN bezieht klare Stellung gegen eine Kennzeichenüberwachung.</p>
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		<title>CCC fordert Rücktritt von Bundesinnenminister</title>
		<link>http://piraten-goerlitz.de/2011/10/16/ccc-fordert-rucktritt-von-bundesinnenminister/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 17:55:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>niels seidel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>
		<category><![CDATA[0zapftis]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus aktuellem Anlass referierten Constanze Kurz und Frank Rieger vom Chaos Computer Club auf dem heutigen Datenspuren-Kongress in Dresden über den Bundestrojaner. Im Mittelpunkt der Ausführungen standen neben technischer Details des Trojaners vor allem die lapidare Haltung des Bundesinnenminister Friedrich dazu. Die technischen Details des von der Firma DigiTask gelieferten Trojaners haben es in sich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus aktuellem Anlass referierten Constanze Kurz und Frank Rieger vom Chaos Computer Club auf dem heutigen <a href="http://datenspuren.de/2011/">Datenspuren-Kongress in Dresden</a> über den Bundestrojaner. Im Mittelpunkt der Ausführungen standen neben technischer Details des Trojaners vor allem die lapidare Haltung des Bundesinnenminister Friedrich dazu.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-209" title="ccc_rieger_kurz" src="http://piraten-goerlitz.de/files/2011/10/ccc_rieger_kurz.jpg" alt="" width="600" height="423" /><br />
<span id="more-208"></span><br />
Die technischen Details des von der Firma DigiTask gelieferten Trojaners haben es in sich, denn:</p>
<ul>
<li> die Steuerung des Abhörprogramms erfolgte über einen amerikanischen Server und verletzt territoriales Recht;</li>
<li>lediglich die initiiale Kommunikation zwischen Trojaner und Steuerungsserver war verschlüsselt, so dass beliebige Personen den offenen Zugang zum infiltrierten Rechner hätten ausnutzen können;</li>
<li>beliebige Programme einschließlich Ausführungsparameter konnten auf den Infiltrierten Rechner eingeführt werden;</li>
<li>der Schlüssel zu Verschlüsselung der initialen Datenkommunikation von Trojaner und Steuerungsserver ist bei allen eingesetzen Bundestrojanern identisch (!) und daher hochgradig schlecht gesichert;</li>
<li>in der Software waren Teile des Programm-Codes &#8220;ausgeknipst&#8221; und per Befehl wieder anschaltbar, egal ob die dahinterliegenden Funktionen richterlichen genehmigt waren oder nicht.</li>
</ul>
<p>Die potentielle Verwendung der tausendfach erstellten Bildschirmfotos als belastende Beweise vor Gericht bleibt fraglich. Allein die Tatsache, dass jemand etwas belastendes auf seinem Rechner schreibt, ist kein Beweis für die Übertragung der Textes an Dritte. Generell ist kaum zu belegen, dass Daten auf dem Computer des Betroffenen nicht durch die Ermittlungsbehörden eingeschleust wurden. Rieger und Kurz beklagen in diesem Zusammenhang die allgemein fehlende  Standardisierung und Dokumentation bei der Untersuchung fremder Rechner &#8211; sei es bei  Hausdurchsuchungen oder mit dem Bundestrojaner. Daten einschleusen können, wie bereits erwähnt, auch Dritte, welche die sperrangelweit offen stehenden Hintertüren des Trojanes ausnutzen.</p>
<p>Überdies ist der Bundestrojaner ein völlig überflüssiges Instrument, bieten doch alle großen Anbieter von Kommunikationslösungen wie Skype, Facebook, Amazon und Google bereits Hintertürchen für Strafverfolgungsbehörden an. Friedrich und seine Vorgänger hatten immer damit argumentiert, dass man den Trojaner brauche, um den interationalen Terrorismus auf die Spur zu kommen. Die jüngsten Enthüllungen zeigen, dass die Länder mit der Kanone auf Spatzen schießen und dabei sind, Online-Apotheken und Anbolika-Händler dingfest zu machen. <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,791941,00.html">Über hundert mal soll der Bundestrojaner laut Spiegel von Strafverfolgungsbehören inzwischen eingesetzt worden sein</a>. Der Einsatz von staatlichen Überwachungsinstrumenten dieser Art ist unverhältnismäßig und rechtfertigt den Eingriff in die Privatsphäre unserer Heimcomputer in keiner Weise. Vielmehr bleibt zu fragen, wo die Terroristen und organisierten Kriminellen denn sind, die man mit dem Bundestrojaner zu fangen gedachte?</p>
<p>Die FAZ entlockte dem Herrn Bundesinnenminister in ihrer heutigen Ausgabe eine sehr fragwürdige Auffassung von Demokratie:</p>
<blockquote><p><strong>Das Landgericht Landshut hat dezidiert die Auffassung vertreten, dass die Software in Bayern rechtswidrig angewendet wurde.</strong><br />
<span style="color: #ff0000;">Das Landgericht Landshut hat zu den Möglichkeiten  der Quellen-Telekommunikationsüberwachung eine andere Rechtsauffassung  vertreten als die bayerische Staatsregierung</span>. <span style="color: #ff0000;">Entscheidend ist: Wir  müssen in der Lage sein, Kommunikation zu überwachen</span>. Und wenn  Verbrecher über das Internet kommunizieren, muss man die Überwachung auf  das Internet übertragen. Für die Quellen-TKÜ gibt es eine rechtliche  Grundlage.</p></blockquote>
<p>Zum einen hebt Friedrich hier die Bayrische Staatsregierung über die Judikative und zum anderen stellt er die totalitäre Forderung, die Kommunikation der Menschen in diesem Land überwachen zu MÜSSEN. Solche Äußerung eines bundesdeutschen Ministers sind ein Armutszeugnis für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Friedrich gut beraten sein Amt nieder zu legen, anstatt technische Tatsachen zu verdrehen und demokratischen Grundsätze auf den Kopf zu stellen.</p>
<p>Der Kreisverband Görlitz erwartet nun die Antwort auf <a href="http://www.piraten-sachsen.de/2011/10/11/0zapftis-offener-brief-zur-aufklarung-des-sachverhalts-bundestrojaner/">die offene Anfragen des Landesverands zum Einsatz des Bundestrojaners</a> an Verantwortliche im Freistaat Sachsen (u.a. Ministerpräsident, Landeskriminalamt, Parlarmentspräsident).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der GEZ Hausverbot erteilen</title>
		<link>http://piraten-goerlitz.de/2011/08/23/der-gez-hausverbot-erteilen/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 07:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>niels seidel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[GEZ]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einem Jahr stellte das Amtsgericht Bremen fest, dass das Hausrecht über dem Recht der GEZ-„Gebührenbeauftragten“ steht . Damit ist es möglich, den Mitarbeitern der GEZ ein generelles Hausverbot für die eigene Wohnung oder das eigene Grundstück zu erteilen. Auf diese noch weitgehend unbekannte Tatsache weist die Piratenpartei alle Bürger hin, die unter den weiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einem Jahr stellte das Amtsgericht Bremen fest, dass das Hausrecht über dem<br />
Recht der GEZ-„Gebührenbeauftragten“ steht <http://openjur.de/u/56652.html>.<br />
Damit ist es möglich, den Mitarbeitern der GEZ ein generelles Hausverbot für die<br />
eigene Wohnung oder das eigene Grundstück zu erteilen. Auf diese noch weitgehend<br />
unbekannte Tatsache weist die Piratenpartei alle Bürger hin, die unter den<br />
weiter andauernden GEZ-Schnüffeleien leiden.</p>
<p>„Vielen ist nicht bewusst, dass die Mitarbeiter der GEZ kein Recht haben, sich<br />
in ihrer Wohnung oder auf ihrem Grundstück umzuschauen“, stellt Sebastian Nerz,<br />
Vorsitzender der Piratenpartei, klar. „Sollte ein GEZ-Mitarbeiter uneingeladen<br />
und ohne ihre Erlaubnis so etwas tun, so ist das Hausfriedensbruch.“<br />
Hausfriedensbruch ist eine Straftat, die mit bis zu einem Jahr Haftstrafe<br />
geahndet werden kann. Noch bis zu drei Jahre nach dem Vorfall kann Strafanzeige<br />
erstattet werden.</p>
<p>„Man kann solchem Verhalten einen Riegel vorschieben“, so Nerz weiter, „indem<br />
man vorsorglich der GEZ mitteilt, für ihre Mitarbeiter gelte ein generelles<br />
Hausverbot. Das geht formlos und muss sofort von der GEZ befolgt werden.“</p>
<p><a href="http://www.piraten-sachsen.de/wp-content/uploads/2011/08/MDR.pdf">Vorgefertigte Musterschreiben</a> an die Gebühreneinzugszentralen in den jeweiligen Bundesländern können aus dem Netz heruntergeladen werden.</p>
<p>&#8211;<br />
Dieser Artikel wurde von der <a href="http://www.piratenpartei.de/Pressemitteilung/piratenpartei-ruft-zum-tag-des-gez-hausverbots-auf">Bundesverband der Piratenpartei</a> übernommen.</p>
<p>Quelle des Musterschreibens: <a href="https://www.recht-hat.de/persoenlichkeitsrecht/musterformular-zur-erteilung-hausverbot-gez">https://www.recht-hat.de/persoenlichkeitsrecht/musterformular-zur-erteilung-hausverbot-gez </a></p>
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		</item>
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		<title>Weiterer Kreisverband gegründet</title>
		<link>http://piraten-goerlitz.de/2011/05/08/weiterer-kreisverband-gegrundet/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 May 2011 19:32:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>niels seidel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im elbischen Städtchen Heidenau gründete sich am Samstag der Kreisverband Sächsische Schweiz Osterzgebirge (SOE). Wir gratulieren dem neuen Vorstand Tilo Schneider und seiner Generalsekretärin Grit Alliger zu ihrer Wahl und wünschen allen SOE-Piraten eine konstruktive Zusammenarbeit. Benjamin Schlotter wird im Kreisverband Schatzmeister das Finanzressort übernehmen. Unterstützung bei der Gründung erhielt die SOE-Piraten von Vetretern des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im elbischen Städtchen Heidenau gründete sich am Samstag der <strong>Kreisverband Sächsische Schweiz Osterzgebirge (SOE)</strong>. Wir gratulieren dem neuen Vorstand Tilo Schneider und seiner Generalsekretärin Grit Alliger zu ihrer Wahl und wünschen allen SOE-Piraten eine konstruktive Zusammenarbeit. Benjamin Schlotter wird im Kreisverband Schatzmeister das Finanzressort übernehmen. </p>
<p>Unterstützung bei der Gründung erhielt die SOE-Piraten von Vetretern des Landesverbands und der Kreisverbände Dresden und Görlitz. Die seit längerem bestehenden Kontakte zwischen den SOE-Piraten und dem KV Görlitz sollen weiter ausgebaut werden. Vielleicht ergibt sich beim nächsten Piratencamp eine weitere Gelegenheit dazu.</p>
<p><img src="http://piraten-goerlitz.de/files/2011/05/IMG_2958_1.jpg" alt="" title="IMG_2958_1" width="500"  class="aligncenter size-full wp-image-186" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>PiraCine zeigt: RiP! Remix Manifesto</title>
		<link>http://piraten-goerlitz.de/2011/04/22/piracine-zeigt-rip-remix-manifesto/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 09:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>niels seidel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag, dem 28. April, läuft im Audimax der Hochschule Zittau/Görlitz die zeitgeistliche Dokumentation RiP! Remix Manifesto. In der vierten Aufführung des Hochschulkino PiraCine kommen die Veranstalter auf den Punkt. Der Film ist ein lebendiges Beispiel für gelebte Open Source Produktion und gemeinfreiem Kulturschaffen im Sinne von Creative Commons. Dieser Film erklärt die Idee hinter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, dem 28. April, läuft im Audimax der Hochschule Zittau/Görlitz die zeitgeistliche Dokumentation <strong>RiP! Remix Manifesto</strong>. In der vierten Aufführung des Hochschulkino PiraCine kommen die Veranstalter auf den Punkt. Der Film ist ein lebendiges Beispiel für gelebte Open Source Produktion und gemeinfreiem Kulturschaffen im Sinne von Creative Commons. Dieser Film erklärt die Idee hinter dem Hochschulkino PiraCine, in dem ausschließlich gemeinfreie Filme gezeigt werden.</p>
<blockquote><p><em>RiP! A Remix Manifesto</em> ist die erste Open-Source-Dokumentation weltweit. Der Film ist ein Plädoyer für die Remix-Kultur aus der heraus er selbst enstanden ist: Hunderte Freiwillige lieferten eigene Beiträge oder überarbeiteten vorhandenes Filmmaterial. Der Regisseur Brett Gaylor stellt dabei die Mashup- und Remix-Kunst dem geltenden Urheberrecht gegenüber. Allen Auszeichnungen auf Filmfestivals zum trotz, entwickelt sich <em>RiP!</em> in immer neuen Remixen und Varianten weiter.</p></blockquote>
<p><img src="http://piraten-goerlitz.de/files/2011/04/rip.png" alt="" title="rip" width="200" height="270" class="aligncenter size-full wp-image-169" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einladung zum außerordentlichen Kreisparteitag</title>
		<link>http://piraten-goerlitz.de/2011/02/23/einladung-zum-auserordentlichen-kreisparteitag/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 15:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>niels seidel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hiermit möchten wir Euch zum außerordentlichen Kreisparteitag einladen. Datum: 22.03.2011 Zeit: 19:00 Uhr Ort: Cafe Jolesch,Klieneberger Platz 1, Zittau Tagesordnung: Beschluss des Görlitzer Programms (Nähere Information findet ihr auf unseren Wiki-Seiten) Im Anschluss daran wird unser monatlicher Stammtisch stattfinden. Viele Grüße Miriam Hölker, Vorsitzende Piratenpartei, Kreisverband Görlitz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hiermit möchten wir Euch zum außerordentlichen Kreisparteitag einladen.</p>
<p><strong>Datum:</strong> 22.03.2011<br />
<strong> Zeit:</strong> 19:00 Uhr<br />
<strong> Ort:</strong> Cafe Jolesch,Klieneberger Platz 1, Zittau<strong></strong><br />
<strong>Tagesordnung:</strong> Beschluss des Görlitzer Programms (Nähere Information findet ihr auf unseren <a title="http://wiki.piratenpartei.de/SN:Kreisverband/Görlitz/KPT2011 (http://wiki.piratenpartei.de/SN:Kreisverband/Görlitz/KPT2011)" href="http://wiki.piratenpartei.de/SN:Kreisverband/Görlitz/KPT2011">Wiki-Seiten)</a></p>
<p>Im Anschluss daran wird unser monatlicher Stammtisch stattfinden.</p>
<p>Viele Grüße<br />
Miriam Hölker, Vorsitzende<br />
Piratenpartei, Kreisverband Görlitz</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PiraCine &#8211; Das erste Creative Commons Kino</title>
		<link>http://piraten-goerlitz.de/2010/12/10/piracine-das-erste-creative-commons-kino/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 22:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>niels seidel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Commons]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[PiraCine]]></category>
		<category><![CDATA[Zittau]]></category>

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		<description><![CDATA[Besucht uns bei facebook: piracine oder besser gleich zur ersten Aufführung an der Hochschule Zittau/Görlitz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.facebook.com/piracine"><img src="http://piraten-goerlitz.de/files/2010/12/flyer.png" alt="" title="flyer" width="500" height="705" class="aligncenter size-full wp-image-117" /></a></p>
<p>Besucht uns bei facebook: <a href="http://www.facebook.com/piracine">piracine</a><br />
oder besser gleich zur ersten Aufführung an der Hochschule Zittau/Görlitz.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Görlitzer Piraten haben neue Vorstände gewählt</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 21:50:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>niels seidel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[KPT]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim gestrigen Kreisparteitag wählten die Görlitzer Piraten Miriam Hölker zur neuen Vorsitzenden und Martin Gerdes zu ihrem Stellvertreter. Daniel Ludwig wurde zum Schatzmeister gewählt. Als großer Erfolg des Parteitages gilt die Verabschiedung des Görlitzer Programms als Positionspapier. Die Veranstaltung war öffentlich. Das Protokoll der Versammlung findet sich auf unseren Wiki-Seiten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim gestrigen Kreisparteitag wählten die Görlitzer Piraten Miriam Hölker zur neuen Vorsitzenden und Martin Gerdes zu ihrem Stellvertreter. Daniel Ludwig wurde zum Schatzmeister gewählt.<br />
Als großer Erfolg des Parteitages gilt die Verabschiedung des <a href="http://wiki.piratenpartei.de/SN:Kreisverband/G%C3%B6rlitz/Diskussion:GoerlitzerProgramm">Görlitzer Programms</a> als Positionspapier.</p>
<p><img src="http://piraten-goerlitz.de/files/2010/12/IMG_1118-1024x648.jpg" alt="" title="IMG_1118" width="600" class="aligncenter size-large wp-image-109" /></p>
<p>Die Veranstaltung war öffentlich. Das <a href="http://wiki.piratenpartei.de/SN:Kreisverband/G%C3%B6rlitz/KPT2010/Protokoll">Protokoll</a> der Versammlung findet sich auf unseren <a href="http://wiki.piraten-goerlitz.de/">Wiki-Seiten</a></p>
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		<title>Schüler in sozialen Netzwerken</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 15:54:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>niels seidel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrplan]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netze]]></category>
		<category><![CDATA[StudiVZ]]></category>

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		<description><![CDATA[Stephan Dienel hat die bei uns populärsten sozialen Netzwerke unter die Lupe genommen. Um den Datenschutz bzw. die Kontrolle über die Angaben zur eigenen Identität steht es da nicht gerade gut. Gravierend ist dies insbesondere dann, wenn Minderjährige davon betroffen sind. Stephan hat sich aufgemacht den Schülern in der Schule die nötige Medienkompetenz im Umgang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stephan Dienel hat die bei uns populärsten sozialen Netzwerke unter die Lupe genommen. Um den Datenschutz bzw. die Kontrolle über die Angaben zur eigenen Identität steht es da nicht gerade gut. Gravierend ist dies insbesondere dann, wenn Minderjährige davon betroffen sind. Stephan hat sich aufgemacht den Schülern in der Schule die nötige Medienkompetenz im Umgang sozialen Netzwerken zu vermitteln.<br />
Aus diesem Anlass haben wir Stephan interviewt:</p>
<p><strong>Warum glaubst du, sind die Themen Datenschutz und Datensicherheit auch für Schüler wichtig?</strong><br />
Stephan: Schüler haben meist noch nicht die Weitsicht bzw. die Kenntnisse darüber, was mit ihren Daten angestellt werden kann.<br />
Schüler sind auch eine besondere Personengruppe in unserer Gesellschaft, die besonders geschützt werden müssen, nicht nur im realen Leben sondern eben auch in sozialen Netzwerken. Und dies kann nur durch Datenschutz und Datensicherheit ihrerseits geschehen. Dabei müssen Grundkenntnisse sowie eine Sensibilisierung geschaffen werden. </p>
<p><strong>In welchem Unterrichtsfach hast du deinen Vortrag gehalten?</strong><br />
Stephan: Mein Ansprechpartner war die Klassenlehrerin und in ihrer Unterrichtszeit habe ich den Vortrag gehalten. Dabei war es nicht auf ein Fach konkret bezogen. Im Übrigen ist sie Mathelehrerin. </p>
<p><strong>Wie haben die Schüler auf die Infos reagiert, die du über sie in sozialen Netzwerken recherchiert hast?</strong><br />
Stephan: Der betroffene Schüler hat nach seiner Einwilligung zur Präsentation seiner Persönlichkeit sehr betroffen gewirkt, was ich doch alles für Informationen über ihn herausbekommen habe, ohne ihn überhaupt persönlich zu kennen. Die Anderen waren sehr amüsiert über den vorgestellten Schüler, nicht zuletzt weil auch sie einige interessante Dinge noch nicht kannten. </p>
<p><strong>Welche persönlichen Details hätte der Schüler besser nicht preisgegeben sollen?</strong><br />
Stephan: Er hat bei Schueler.cc die Gruppe &#8220;Anti-Klose*-Allianz&#8221; gegründet. Damit ist ein bestimmter Lehrer gemeint und wenn dieser Lehrer das wüsste, ist eventuell mit einer schlechteren Benotung oder anderen Konsequenzen zu rechnen.<br />
Bei anderen Schülern ist mir aufgefallen, dass sie in unterschiedlichen sozialen Netzwerken meist die gleichen Benutzernamen verwenden, was das Auffinden sehr vereinfacht und nach Zusammentragen der Informationen eben wieder den gläsernen Schüler ausmacht.<br />
* der Name wurde ersetzt und ist frei erfunden</p>
<p><strong>Meinst du die Schüler gehen jetzt vorsichtiger mit ihren persönlichen Daten im Netz um?</strong><br />
Stephan: Das hoffe ich. Mit meinem Vortrag habe ich darauf aufmerksam gemacht, dass es doch wichtig ist, sorgsam mit der Eingabe von persönlichen Daten in soziale Netzwerke zu sein. Nicht zuletzt durch das Aufzeigen von aktuellen Beispielen, welche eine abschreckende Wirkung hatten, denke ich, dass diese Klasse verantwortungsvoller mit ihren Daten umgehen wird. </p>
<p><strong>Welche Themen sollten deines Erachtens im Unterricht weiter vertieft werden?</strong><br />
Stephan: Die Thematik Datensicherheit und Datenschutz sowie Umgang mit dem WEB 2.0 steht eigentlich im Lehrplan Informatik der 8. Klasse. Aber soweit ich weiß wurde von Seitens der Lehrer diese Themen aus Zeitgründen ausgelassen. </p>
<p><strong>Falls es wirklich nur an der Zeit liegt, bleibt die Frage, wo und wie sich Lehrer in die Thematik einarbeiten können?</strong><br />
Stephan: Als Grundlage stelle ich meinen Vortrag zu Verfügung. Von einem Lehrer habe ich jetzt erfahren, dass die Themen meines Vortrages &#8220;nach dem neuen Lehrplan im Wahlgrundkurs Informatik in der Sekundarstufe II behandelt&#8221; werden. </p>
<p><strong>Also freiwillig und ohnehin viel zu spät. Planst du noch weitere Vorträge an Schulen?</strong><br />
Stephan: Aufgrund des guten Feedbacks von Seiten der Schüler werde ich den Vortrag auch noch in anderen Klassen (9. und 10. Klassenstufe) der Gymnasien in Görlitz und Zittau halten. </p>
<p><strong>Wie können Lehrer mit dir in Kontakt treten, wenn sie Hilfestellung zum Datenschutz in sozialen Netzwerken suchen?</strong><br />
Stephan: Am einfachsten ist es, mir eine E-Mail zu schreiben: <a href="mailto:Fragen-Vortrag@web.de">Fragen-Vortrag@web.de</a><br />
Ich werde mich dann umgehend mit dem Problem befassen und versuchen dieses zu lösen. </p>
<p><strong>Was könnten deiner Meinung nach die Betreiber von sozialen Netzwerken zum Jugendschutz beitragen?</strong><br />
Stephan: Nach dem Vorbild der VZs sollte eine umfassende Privatsphäre-Einstellung möglich sein (auch bei The-Reality, Snapscouts und Schueler.cc), die als <strong>Grundeinstellung</strong> die komplette Anonymität festlegt. Aber auf keinen Fall darf es sein, dass die finanziellen Interessen des Netzwerkbetreibers  dem Datenschutz und der Privatsphäre der Mitglieder vorgehen. </p>
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		<title>Freifunk Zittau als Mining Company</title>
		<link>http://piraten-goerlitz.de/2010/06/17/freifunk-zittau-lauft-jetzt-als-mining-company/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 21:13:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>niels seidel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[144 Freifunk-Netze gibt es bislang im deutschsprachigen Raum. Nun wollen Studierende der beiden Hochschulen auch in ZIttau ein solches WLAN-Netz ausbauen. Den organisatorischen Rahmen bildet eine eigens dafür gegründete Mining Company der Zittauer Gründer Akademie. Ihr Ziel ist der kostenfreie und flächendeckende Netzzugang im Stadtzentrum Zittaus. Zur Umsetzung dieses Vorhabens lernen die Beteiligten nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>144 Freifunk-Netze gibt es bislang im deutschsprachigen Raum. Nun wollen Studierende der beiden Hochschulen auch in ZIttau ein solches WLAN-Netz ausbauen. Den organisatorischen Rahmen bildet eine eigens dafür gegründete Mining Company der Zittauer <a href="http://www.gruender-lausitz.de/">Gründer Akademie</a>. Ihr Ziel ist der kostenfreie und flächendeckende Netzzugang im Stadtzentrum Zittaus. Zur Umsetzung dieses Vorhabens lernen die Beteiligten nicht nur die technischen Grundlagen. Da es sich um ein Gemeinschaftsprojekt von Bürgern für Bürger handelt, spielt die Öffentlichkeitsarbeit und das Medienrecht eine ebenso wichtige Rolle.</p>
<p>Der Kreisverband Görlitz möchte das Vorhaben unterstützen. Interessenten können sich direkt an niels.seidel [-at-] <a href="http://www.nise81.com">nise81.com</a> wenden.</p>
<p><a href="http://piraten-goerlitz.de/files/2010/06/FREIFUNK_ZITTAU.pdf"><img src="http://piraten-goerlitz.de/files/2010/06/FREIFUNK_ZITTAU-723x1024.jpg" alt="" title="FREIFUNK_ZITTAU" width="723" height="800" class="alignright size-large wp-image-76" /></a></p>
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